Herthas Hymnen-Historie

Herthas Hymnen-Historie

Wenn Hertha am kommenden Wochenende in Köpenick aufläuft, wird natürlich nicht unser Stadionsong „Nur nach Hause“ von Frank Zander gespielt. Trotzdem bieten Derbys immer die Gelegenheit, sich mit den Identifikationsfaktoren seines Vereins auseinanderzusetzen. Ein solcher Faktor ist die Vereinshymne, die Tausende gemeinsam singen, wenn das Team den Platz betritt. In Herthas Fall hat diese Hymne eine durchaus interessante Historie vorzuweisen, in der der Klub selbst nicht immer die beste Rolle spielte.

Nur nach Hause – so simpel wie emotional

Fragt man Herthafans nach ihren emotionalsten Stadion-Momenten, geht es oft gar nicht um das Spiel selbst, sondern das Auflaufen der Mannschaften auf den Rasen des Olympiastadions. Denn in diesem Moment singt das Stadion traditionell gemeinsam „Nur nach Hause“ von Frank Zander. Objektiv betrachtet hat der Song wenig Originelles: Schließlich ist es eine Cover-Melodie, die sich Zander bei Rod Stewart („We are Sailing“) abgeschaut hat. Und auch der Textinhalt ist nicht allzu komplex. Aber das Lied berührt uns Herthaner. Es spricht auf sehr emotionaler Ebene das an, was uns Herthaner zusammenhält. Dass man auch nach Niederlagen und sportlichen Krisen doch wieder zusammenkommt und noch ein gemeinsames Bier trinkt, bevor man irgendwann nach Hause geht.

(Photo by Thomas Eisenhuth/Getty Images)

Aber wie lange singen die Herthafans dieses Lied eigentlich schon? Wie ist es entstanden? Und welche Fan-relevanten Lieder gab es vorher und währenddessen? Klar ist, dass Herthas Hymnen-Historie vor „Nur nach Hause“ recht schnell erzählt ist. Denn: Nach 1961 gab es schlichtweg nur einen einzigen Song, der vor Hertha-Spielen im Olympiastadion ertönte, und zwar „Blau-weiße Hertha“ von den „Drei Travellers“.

Die „Travellers“ waren ein Berliner Trio, das in den Nachkriegsjahren entstand und sich bis tief in die 1970er-Jahre hinein als deutschlandweit bekannte Gesangs- und Kabarettgruppe einen Namen machte – insbesondere in den 1950er-Jahren fielen die drei Berliner durch zeitkritische, pazifistische Texte auf, weil sie sich beispielsweise in ihren Liedern gegen die Remilitarisierung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg aussprachen. Warum sich das Trio 1961 dann daran machte einen Song für Hertha zu komponieren, ist nicht bekannt. Aus Geschichtsbüchern geht aber hervor, dass dem Verein das Lied so gut gefiel, dass man „Blau-weiße Hertha“ noch im selben Jahr zur offiziellen Vereinshymne machte. Und obwohl in dem Lied noch von der Weddinger „Plumpe“, dem alten Hertha-Stadion gesungen wird, wird es heute noch im Olympiastadion gespielt.

„Eine Hymne entsteht, so etwas kann man nicht vorhersehen“

Doch dann kam das Jahr 1993 und der unglaubliche Auftritt der „Hertha-Bubis“ im DFB-Pokal. Während Herthas Profimannschaft im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten Bayer Leverkusen ausschied, setzten sich die Amateure Runde für Runde durch, unter anderem gegen Bundesligisten wie den 1. FC Nürnberg, um dann im Halbfinale im Heimspiel gegen den Chemnitzer FC antreten zu müssen.

Vor diesem Spiel kontaktiere die damalige Klubführung den gebürtigen West-Berliner Frank Zander und bat ihn, vor dem Spiel vor der Ostkurve ein paar Lieder anzustimmen. Zander ist bekennender Herthafan und war Anfang der 1990er-Jahre durch seinen Song „Hier kommt Kurt“ bekanntgeworden. In Interviews beschreibt Zander, dass er „Nur nach Hause“ schon einige Jahre zuvor coverte und auch einen neuen Text für das Lied schrieb – allerdings noch ohne Hertha-Bezug.

(Photo by Boris Streubel/Getty Images For European Athletics)

Erst in der Nacht vor dem Halbfinale texte er den Song dann nochmals um und dichtete die Zeilen, die wir alle bis heute im Stadion singen. Und Zander traf damit sofort die blau-weiße Seele: Noch während der Erstaufführung des Songs im Stadion streckten die Fans ihre Schals in die Höhe und sangen den Refrain mit.

„Eine Hymne entsteht, so etwas kann man nicht vorhersehen“, sagte Zander vor einigen Jahren in einem „Welt“-Interview. In diesem Moment im März 1993 ist im Berliner Olympiastadion genau das passiert. Der Rest ist Geschichte: Der Song wurde professionell aufgenommen und wird seitdem beim Einlaufen der Teams gesungen.

Eine andere Hymne Seeed eben nicht

Dass „Nur nach Hause“ auch heute noch der Fansong Nummer eins ist, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Denn komischerweise war es schon zweimal die Klubführung selbst, die den Song verbannen bzw. an den Rand stellen wollte. 2006 war es Herthas damaliger Manager Dieter Hoeneß, der in Interviews mit der Idee kokettierte, der Berliner Szene-Band Seeed den Auftrag zu erteilen, eine neue Fanhymne zu schreiben.

Schon damals beschwerte sich die Fanszene massiv – auch Zander zeigte sich enttäuscht, und so wurde der Plan wieder eingestellt. 2018 folgte dann ein erneuter Anlauf des Vereins, den Zander-Song zu entwerten. Herthas Marketing-Experte Paul Keuter kokettierte nicht nur mit einer Hymne von Seeed, sondern schaffte gleich Fakten. Vor dem ersten Heimspiel der Saison 2018/2019 teilte Hertha via Mail seinen Mitgliedern mit, dass man „Nur nach Hause“ ins Vorporgramm der Spiele lege, um „Dickes B“ während des Einlaufens zu spielen. In der Fanszene resultierte das in purer Entrüstung. Schon vor dem Spiel hissten die Ostkurven-Fans ein Banner mit der Aufschrift: „Nur nach Hause – Jetzt!“. Hertha musste reagieren und stellte das Programm wieder um – seitdem gab es keine Änderungen mehr.

“Hey, was geht ab?! Wir feiern die Meisterschaft!”

Nur ein einziges Mal in den vergangenen knapp 30 Jahren hätte es ein Lied fast geschafft, diesen von Frank Zander beschriebenen, magischen Moment zu knacken, um zur neuen Fanhymne zu werden. Frühjahr 2009: Hertha stand unter Lucien Favre etwa zehn Spieltage vor Saisonschluss auf Platz eins der Tabelle und hatte wirklich gute Aussichten auf die Meisterschaft.

(Photo by Boris Streubel/Getty Images)

Die Berliner Band „Die Atzen“ hatten kurz zuvor den Partyhit „Hey, das geht ab. Wir feiern die ganze Nacht“ herausgebracht. Die Ostkurve dichtete den Song um und sang Spiel für Spiel „Hey, das geht ab! Wir holen die Meisterschaft!“. Die Situation eskalierte im April 2019, als die Atzen dann selbst IN die Ostkurve kamen, sich das Mikro schnappten und das Lied gemeinsam mit den Fans sangen. Pure Ekstase.

Leider nur war es dann die Mannschaft, die verhinderte, dass sich der Song etablierte. Denn wie wir alle wissen, verlor Hertha dien letzten Saisonspiele, rutschte Platz für Platz ab und verpasste am letzten Spieltag bei bereits abgestiegenen Karlsruhern sogar den Champions-League-Einzug. In der folgenden Saison spielte das Team dann ab Spieltag eins gegen den Abstieg – der auf die Meisterschaft bezogene Songtext ergab vor diesem Hintergrund keinen Sinn mehr. Nur in der Rückrunde der ersten Abstiegssaison gab es noch Versuche, den Song als “Hey, das(was) gebt ab, die Hertha steigt niemals ab!” weiterzutragen. Sollte Hertha doch nochmal in diese Tabellenregionen vorstoßen, kann es aber gut sein, dass genau dieses Lied ein Revival erfährt.

[Titelbild: Maja Hitij/Getty Images]

Podcast #167 Das Dardai’sche Kuriosum

Podcast #167 Das Dardai’sche Kuriosum

Wir besprechen das Unentschieden gegen Leverkusen. Aber eigentlich ist es eine Hertha News Folge. Es gab sehr viele Themen, die wir für euch in dieser Woche aufarbeiten. 

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Herthaner im Fokus: Unnötiges Unentschieden zu Hause gegen Leverkusen

Herthaner im Fokus: Unnötiges Unentschieden zu Hause gegen Leverkusen

Hertha BSC lieferte Bayer Leverkusen über 90 Minuten auf einem abgenutzten Rasen einen guten Kampf und war über weite Phasen auch die bessere Mannschaft. Man ging in Führung, verpasste es dann aber nachzulegen. So erzielte Leverkusen in der 90. Spielminute per Standardsituation noch den bitteren Ausgleich.

Wir blicken auf die individuellen Leistungen einiger Herthaner bei der ersten Punkteteilung der Saison.

Stefan Jovetic – Stürmerproblem gelöst?

Davie Selke war bisher zwar sehr engagiert, aber sonst eher erfolglos. Ähnliches gilt für Krzysztof Piatek, der in einigen Spielen kaum zu sehen war, und Ishak Belfodil. Bleibt noch Stefan Jovetic, der sich nun gegen Leverkusen beweisen durfte und sich als Spielertyp von seinen Konkurrenten unterscheidet.

Die Ausgangssituation für die Stürmer bei Hertha im aktuellen Spielsystem ist nicht gerade einfach. Häufig besteht aufgrund der defensiven Positionierung eine große Entfernung zum gegnerischen Tor, es wird viel Wert auf die Arbeit gegen den Ball gelegt und insgesamt bekommen die Stürmer nur wenige Ballkontakte in Strafraumnähe (ligaweit die wenigsten).

Stefan Jovetic konnte trotz dieser schwierigen Ausgangslage mit einer guten Leistung überzeugen. Gleich die erste Torannäherung in der siebten Minute initiierte er mit einem Weitschuss. In der sonst recht chancenarmen ersten Hälfte konnte er sich aber auch ohne direkte Torgefahr auszustrahlen, immer wieder am Spiel beteiligen. Häufig ließ er sich etwas fallen und bot eine weitere Anspielstation im Spielaufbau, nahm am Kombinationsspiel teil oder ermöglichte mit seiner guten Technik Steil-Klatsch-Kombinationen. Elemente, mit denen seine Konkurrenten im Sturm nicht unbedingt punkten können.

hertha leverkusen
(Photo by Boris Streubel/Getty Images)

Den größten Eindruck konnte er aber mit seinem Tor hinterlassen. In der 42. Minuten verarbeitete er einen Ball an der Strafraumgrenze gut, schloss dann herausragend aus der Drehung ab und erzielte ein Traumtor. Der Ball schlug im Toreck ein und Pal Dardais Matchplan schien vorerst aufzugehen. Die Fans im Olympiastadion jubelten und man schoss, wie so häufig in dieser Saison, ein Tor nach einer tollen Einzelleistung.

Einziger Kritikpunkt ist die Entscheidungsfindung in einigen Umschaltmomenten. Teilweise entschied sich Jovetic gegen den Pass zum Mitspieler und versuchte sich lieber an einem Weitschuss. Auch die Laufwege ohne Ball waren noch ausbaufähig. Darüber hinaus hätte er in der 55. Minute mit mehr Ruhe am Ball auch das 2:0 nachlegen können.

Insgesamt lieferte Jovetic aber eine gute Leistung ab und erzielte mit nur insgesamt drei Ballberührungen im gegnerischen Strafraum über das ganze Spiel seinen zweiten Saisontreffer in der Bundesliga und hat nun mit rund 0,6 Toren pro 90 Minuten den besten Torschnitt unter den Stürmern bei Hertha.

Die linke Seite – Früher Konkurrenz, heute gute Teamarbeit

Über Jahre lauteten die Optionen für die Linksverteidigerposition Marvin Plattenhardt oder Maximilian Mittelstädt. Abwechselnd hatte mal der eine, dann der andere die Nase vorn. Keiner konnte sich aber dauerhaft durchsetzen. Nun spielen in dieser Saison regelmäßig beide gemeinsam auf der linken Seite. Mittelstädt auf der offensiveren Position auf der Außenbahn, Plattenhardt dahinter.

Beiden Spielern scheint sowohl ihre Rolle als auch das System entgegenzukommen. So zeigte bei beiden die Leistungskurve zuletzt wieder nach oben. Auch gegen Leverkusen lieferte das Duo eine gute Leistung ab. Vor dem Spiel konnte man sich die Frage stellen, wie man das Tempo der Leverkusener Flügelspieler Moussa Diaby und Jeremie Frimpong in den Griff bekommen möchte. Rückblickend war Diaby nahezu unsichtbar, was auch an der guten Defensivleistung von Plattenhardt und Mittelstädt lag. Beide verteidigten diszipliniert und doppelten stets die Leverkusener Spieler. So konnte Diaby kein einziges seiner Dribblings erfolgreich gestalten, während Mittelstädt und Plattenhardt jeweils die Mehrheit ihrer Zweikämpfe für sich entscheiden konnten.

(Photo by Boris Streubel/Getty Images)

Besonders Mittelstädt lieferte eine gute Leistung und gewann insgesamt die meisten Zweikämpfe auf dem Feld (18). In der Luft verlor er kein einziges seiner sieben Duelle. Mit genau so einem gewonnenen Luftzweikampf bereitete er auch das Tor von Jovetic vor. Zusätzlich legte er noch zwei weitere Schüsse auf und beteiligte sich intensiv am Mittelfeldpressing. Die gute Arbeit gegen den Ball wird auch der Grund gewesen sein, warum Mittelstädt an Stelle seines Konkurrenten Myziane Maolida aufgestellt wurde. Mit Ball muss Mittelstädt besonders im letzten Drittel noch entschlossener und abgeklärter werden. Auch muss er den Zug zum Tor erhöhen, selbst wenn er bei seinen letzten fünf Einsätzen nun bereits schon drei Vorlagen beisteuern konnte.

Insgesamt hat sich Herthas linke Seite in dieser Konstellation, passend zur aktuellen Entwicklung, sehr stabilisiert, ohne spielerisch zu glänzen – sehr passend zum Dardai-Stil.

Niklas Stark – Abwehrchef auf Abruf

Gegen Hoffenheim wurde der Kapitän Dedryck Boyata für ein unglückliches Foul mit Rot bestraft und für drei Spiele gesperrt. So musste sich die Abwehr der Hertha für das Spiel gegen Leverkusen erneut neu formieren. Stark blieb, nahm jedoch die Rolle des zuletzt stabilen Boyata ein. Seine gute Leistung gegen Leverkusen war einer der Gründe für den Fortbestand der defensiven Stabilität.

Im Spiel gegen den Ball lieferte Niklas Stark über 90 Minuten eine fehlerfreie Leistung ab und konnte teilweise sogar mit einigen wirklich starken Szenen überzeugen. In der 68. Minute vereitelte er zum Beispiel mit einer starken Grätsche eine Chance, bei der der Leverkusener sonst frei vor Schwolow zum Abschluss gekommen wäre. Das gute Stellungsspiel und höchste Konzentration im Abwehrverhalten (zwölf Ballsicherungen und sechs klärenden Aktionen von Niklas Stark) waren die Grundlage für eine gute Defensivleistung. So kam Leverkusen über das gesamte Spiel nur zu acht Abschlüssen.

(Photo by Boris Streubel/Getty Images)

Ebenfalls beeindruckend war die Leistung von Stark im Spiel gegen den Ball. Dazu ein paar Zahlen aus dem Statistikbereich: 58/69 Pässe angekommen, 20/25 lange Bälle angekommen, nur ein Fehlpass in der zweiten Halbzeit, vier progressive Pässe, zwei schusserzeugende Aktionen und ein angekommener „throughball“ – ein Pass, der alle Gegenspieler überspielt, sodass der angespielte Mitspieler allein vor dem Torwart steht.

Das sind Zahlen, die sonst nur Marton Dardai, der mit Niklas Stark ein gegen Leverkusen ein spielstarkes Innenverteidigerduo bildete, bei Hertha erreicht. Spielerisch eine wirklich gute Leistung, die man von Niklas Stark nicht unbedingt immer so gewohnt ist. Besonders der angesprochene Pass zu Beginn der zweiten Hälfte, als Stark aus dem Stand einen punktgenauen Pass hinter die Leverkusener Kette spielte, stach heraus. Hätte Stefan Jovetic etwas weniger überhastet abgeschlossen, wäre dies eine Großchance auf das 2:0 gewesen.

Insgesamt sorgte Niklas Stark zusammen mit Marton Dardai dafür, dass man deutlich weniger Probleme mit dem Gegnerdruck im Spielaufbau hatte und selbst besser spielerisch in die gegnerische Hälfte kam. Möchte man die spielerische Entwicklung weitertreiben, könnte das auch künftig das favorisierte Duo in der Innenverteidigung sein.

Fazit

Trotz des bitteren und äußerst unnötigen Ausgleiches von Leverkusen in der 90. Minute kann man durchaus positiv auf das Spiel blicken. Nach der eher schwächeren Leistung gegen Hoffenheim konnte man sich die Frage stellen, ob die kurze Phase der Stabilität schon wieder vorbei ist. Nach diesem Spiel muss man dies definitiv verneinen. Defensiv stimmen die Automatismen und auch die Einstellung passt. Gegen den Ball kommt man über das Kollektiv, mit Ball ist man weiterhin von Einzelspielern abhängig. Verbessert man sich weiter im Umschaltspiel und findet mehr Lösungen für den eigenen Ballbesitz, kann das Ziel einer „Saison der Stabilität“ erfüllt werden.

[Titelbild: Boris Streubel/Getty Images]

Podcast #166 Prekäre Pinkel-Panne

Podcast #166 Prekäre Pinkel-Panne

Zum Abschluss unserer Podcast-Woche sprechen wir über unsere seltsame Niederlage in Hoffenheim? Was war da los nach 15 Minuten? Warum ist die Mannschaft so eingebrochen? Was ist jetzt wichtig für Leverkusen? Auf das kommende Spiel gibt es wie immer einen Ausblick.

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Podcast #165 mit Peter Niemeyer

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Achtelfinale! Nicht schön, aber eine Runde weiter. Wir sprechen mit unserem ehemaligen Spieler und Aufstiegskapitän Peter Niemeyer über das Spiel gegen Preussen Münster, wo er aktuell Sportdirektor ist. Es sind ehrliche Worte und tolle Anekdoten dabei, wirklich hörenswert! 

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Podcast #164 Der Glanz der Hintenrumscheiße

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Nach einer Woche ohne Podcast, melden wir uns zum Start unserer Podcast-Woche gleich mit zwei Siegen zurück. Wir sprechen über Carsten Schmidt, das Spiel gegen Frankfurt und natürlich ausführlich über den gestrigen Sieg gegen Gladbach. 

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