Kolumne

Ein Hauch von 2012

Ein Hauch von 2012

Tayfun Korkut weg, Felix Magath da – Hertha erinnert aktuell stark an das Jahr 2012. Ein Kommentar zu Korkuts Amtszeit und Herthas Problemen.

Ende mit Schrecken und Schrecken ohne Ende

Ende mit Schrecken und Schrecken ohne Ende

Viele Baustellen, viel Kapital, viele Erwartungen. Das Transferfenster schien die ideale Gelegenheit zu sein den langersehnten großen Sprung nach vorn zu tun. Was bleibt ist verbrannte Erde, verspieltes Vertrauen und ein Kader, der noch schlechter aufgestellt ist als letzte Saison

Alte Liebe rostet

Alte Liebe rostet

Wieder hat ein junger Spieler den Verein, trotz hervorragender Aussicht auf Spielzeit verlassen. Wieder bleibt man als Fan ratlos zurück und fragt sich: Woran hat es gelegen? Über das Zusammenspiel von Geld, Jugend und all jenen, die davon profitieren.

Dárdai iacta est

Dárdai iacta est

Für manch einen Hertha-Fan ist klar: es gibt einen Gott und sein Name ist Pál. Was von der Verpflichtung des neuen alten Trainers zu halten ist – Ein Kommentar, in den auch die Meinungen anderer Redaktionsmitglieder eingeflossen ist.

Zurück in die Vergangenheit

Zurück in die Vergangenheit

Die gute alte Zeit? Warum es normal ist sich die Dardaische Zeit zurück zu wünschen und warum wir trotzdem nach vorne blicken sollten klärt Niklas.

Politik rein in die Stadien!

Politik rein in die Stadien!

Jedes Wochenende die Krisen der Welt hinter sich lassen. Das verspricht König Fußball. Doch operiert der Sport im politischen Vakuum? Unser Autor Niklas beleuchtet das Verhältnis von Sport und Politik.

Das entrückte Spiel

Das entrückte Spiel

Gigantische Geldbeträge, intransparente Strukturen, Korruptionsfälle und Spiele in Risikogebieten. Der Fußball scheint sich immer weiter von der Realität zu entfernen. Hat er noch das Potential seine Fans mitzunehmen?

Die Lust des Scheiterns

Die Lust des Scheiterns

Das Pokal-Aus in der ersten Runde ist absolut enttäuschend. Natürlich bedeutet das noch nicht den Untergang des Fußball-Abendlandes. Auch jene Forderungen nach personellen Konsequenzen – abgesehen von dringen notwendigen Transfers – kommt absolut verfrüht. Dennoch bietet das Pokalspiel am Freitag gegen Eintracht Braunschweig (4:5) eine wunderbare Gelegenheit einen Blick darauf zu werfen, warum wir den Fußball so lieben und warum wir trotz unzähligen Enttäuschungen unserer „Alten Dame“ nicht untreu werden können. Kurze Warnung: Es wird philosophisch.

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